BLAUWAL

Mit bis zu 33 Metern Länge ist der Blauwal das größte Tier, das jemals auf der Erde existiert hat - aber ernährt sich von winzigen Organismen: Krill!

 

Das Gewicht eines ausgewachsenen Blauwals kann bis zu 190 Tonnen betragen, im Vergleich also etwa so viel wie 30 Elefanten, 225 Kühe oder 2.500 Menschen.

VomAussterben bedroht!

Poor whale / Kohlestift auf Leinwand, 2-teilig / 120 x 160 cm

SUDAN

Das letzte männliche Breitmaulnashorn ist 2018 gestorben.

 

Ausgerottet durch menschliche Gier.

The last white Rhino / Foto Transfer, Kohlestift und Acryl  auf Leinwand / 150 x 200 cm

Seltener Einzelgänger

Mit weniger als 35 Individuen in der Wildnis zählt eine Unterart des Leoparden – der Amurleopard –zu den seltensten Wildkatzen der Erde und steht am Rande des Aussterbens. Die Raubkatze kommt nur noch in der Amurregion Russlands, in zwei Provinzen Nordchinas und wahrscheinlich noch in Nordkorea vor.

Amur Leopard / Foto Transfer, Kohlestift und Acryl  auf Leinwand / 120 x 140 cm

Oktopoden

 

Acht Arme, drei Herzen und Gehirn im ganzen Körper.

Der mit den 3 Herzen / Weißstift auf Karton / 100 x 140 cm

MEDUSEN

 

Quallen zählen zu den ältesten Tieren der Erdgeschichte und sind noch heute in allen Meeren zu Hause. Sie sind wahre Überlebenskünstler: Durch ihre Anpassungsfähigkeit waren sie in der Lage, 670 Millionen Jahre der Evolution zu überdauern.

Medusen / Weißstift auf Karton / 70 x 100 cm

Zackenbarsch

 

Viele Zackenbarsche sind große, massige Fische von typischer Barschgestalt. Ihre Größe reicht von 2,3 Zentimetern langen Pseudogramma guineensis bis zum Dunklen Riesenzackenbarsch (Epinephelus lanceolatus, der 2,70 Meter lang und bis zu 400 Kilogramm schwer werden kann.

 

, Fast alle Arten sind protogyne Hermaphroditen, somit werden Zackenbarsche als Weibchen geschlechtsreif und vollziehen mit zunehmendem Alter eine Geschlechtsumwandlung zum Männchen. 

Der Mächtige / Kreidezeichnung auf Karton / 100 x 140 cm

Insekten sind die artenreichste Tiergruppe.

 

Sie bilden das Fundament eines gesunden Ökosystems. Sie sind nicht nur die wichtigsten Pflanzenbestäuber, sondern regulieren auch Schädlinge und dienen zahlreichen anderen Arten als Futter.

 

Weniger Insekten bedeutet deshalb weniger Fische, Frösche, Eidechsen, Vögel und Säugetiere. Wenn das Fundament wegbricht, wie es die neue Studie nahelegt, dann droht das ganze Gebäude – unser gesamtes Ökosystem – einzustürzen.

Butterfly / Foto Transfer, Buntstift, Acryl auf Leinwand/  / 80 x 100 cm